Wenn Glauben Mut kostet

„Mitgefühl – Wenn Glauben Mut kostet – Zwischen Verfolgung und Hoffnung“– Berlin lädt zu einem Abend zwischen Verfolgung und Hoffnung
Am 05. September 2026 wollen Gläubige unterschiedlicher Religionen, Aktivisten und Bürger gemeinsam ein Zeichen setzen – für Religionsfreiheit, Mitgefühl und echte Solidarität.
Religionsfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht. In vielen Ländern ist sie gesetzlich verankert – und doch sieht die Realität für viele gläubige Menschen anders aus. Unter dem Titel „Mitgefühl – Wenn Glauben Mut kostet – Zwischen Verfolgung und Hoffnung" laden die Human Rights & Due Process Alliance (HRDPA) Berlin und Shincheonji zu einem Abend ein, der Verfolgung sichtbar macht und zugleich Hoffnung schenkt.Die Veranstaltung findet in der Mollstraße 1 in 10178 Berlin statt.
Dialog als Weg zueinander
Für die Veranstalter liegt die Antwort im Gespräch: Miteinander reden, einander zuhören und versuchen, die Perspektive des anderen zu verstehen. Dialog bedeutet dabei nicht, Unterschiede aufzugeben – er bedeutet, trotz dieser Unterschiede respektvoll miteinander zu bleiben und die Würde jedes Menschen anzuerkennen. Der Abend richtet den Blick auf Menschen, deren Glaube sie Mut kostet, aber auch auf das, was verbindet: die Hoffnung auf Frieden, Freiheit und ein respektvolles Zusammenleben. Denn wo Menschen einander stärken, Vorurteile überwinden und gemeinsam für Gerechtigkeit eintreten, kann aus Mitgefühl echte Solidarität werden.
Ablaufplan
Einlass: 16:30 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr
Darbietungen und Reden weiterer religiöser Minderheiten
Musikalische und künstlerische Beiträge
Ausklang gegen 19 Uhr mit Snacks und Getränken
Open End – Zeit für Gespräche
Kommen Sie vorbei
Ob als stiller Zuhörer oder aktiver Mitstreiter: Am 05. September 2026 sind in der Mollstraße 1 in 10178 Berlin alle willkommen, die sich für Religionsfreiheit und ein respektvolles Miteinander einsetzen wollen.


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